Fotos und Informationen: |
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Blankenstein
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Mit der
Schmalspurbahn
können jetzt im Sommer Touristen die Saale entlang nach Blankenstein fahren. Ein altes Mahlwerk zur Zellstoffherstellung kündet von den guten alten Zeiten. |
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Blankenberg und seine Papierfabrik
im Jahr 1973.
Hier und im nachfolgenden engen Saaletal gab es einige, teils erfolgreiche Fluchtversuche. |
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Die
unterbrochene Bahnlinie
Hof - Marxgrün - Hölle - Blechschmidtenhammer - Blankenstein - Saalfeld Ende der 60er Jahre. Heute dient die Eisenbahnbrücke Fußgängern und Radfahrern. |
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Nicht weit oberhalb des Bahnhofs Richtung Lichtenberg befindet sich das
Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen
mit einem Gasthaus. Im Sommer ist es für Besucher geöffnet.
Der Stollen führte einst bis unter Lichtenberg und sollte
quer dazu verlaufende Erzlagerstätten erkunden und erschließen.
Er wurde 1793 von Alexander von Humboldt begonnen und erreichte 1831 eine Länge von ca. 1 km. 1792 bis 1795 hatte Humboldt von den preußischen Landesherrn den Auftrag, den Bergbau im Fichtelgebirge und Frankenwald wieder in Schwung zu bringen. Zu diesem Zweck lebte er in dieser Zeit in Bad Steben, Arzberg und Goldkronach. Infomaterial: Die Grubenbahn dürfte wohl kaum aus diesem Bergwerk stammen. Früher hat man in Bergwerken Kleinpferde wie Shetlandponys als Zugtiere in Bergwerken verwendet oder die Wagen wurde von Hilfsarbeitern geschoben. Hier befand sich im Zechenhaus, das jetzt eine Gaststätte ist, eine sogen. Treibemaschine, mit deren Hilfe die Wagen aus dem Stollen gezogen wurden. Womit diese angetrieben wurde, konnte ich nicht in Erfahrung bringen, vielleicht menschliche oder tierische Muskelkraft oder vielleicht sogar die Wasserkraft des vorbeifließenden Baches. Ein Unikat der besonderen Art ist die dabeistehende Draisine der Art "Schienenfahrrad". |
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Lichtenberg in Oberfranken
ist ein schönes kleines Städtchen auf einem Hügel. Ausführliche Informationen finden Sie hier: |
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Vom Bergfried der
Burg Lichtenberg hat man eine gute Aussicht über das Selbitztal, Blankenstein und das Gebiet der ehemaligen innerdeutschen Grenze. |
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Das Wandgemälde
an der Burg-Gaststätte mit einer mittelalterlichen Szene stammt sicher aus neuerer Zeit. |
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