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Flossenbürg |
KZ-Gedenkstätte
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Fotos und Informationen |
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An dem Hang, der heute ein Wohngebiet trägt, standen dicht gedrängt die Wohnbarracken. |
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| Die Senke im hinteren Teil wird auch "Tal des Todes" genannt. Hier befindet sich u.a. die Asche-Pyramide. Die Steinplatten sind Gedenktafeln am "Platz der Nationen". | ||
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| Am Hang darüber steht die Kapelle "Jesus im Kerker" und zwei Wachtürme, daneben eine Gedenkstätte der israelitischen Kultusgemeinden Bayern. | ||
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Reste des alten elektrisch
gesicherten Lagerzaunes und die Säulen der Tore. |
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Im Keller der Wäscherei befand sich das Häftlingsbad.
Hier mußten die Neuankömmlinge alles, einschließlich der Kleidung, abgeben und bekamen gestreifte Häftlingskleidung und eine Nummer statt eines Namens. |
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| Mit dem Bau der Bergfeste begann um 1100 Graf Berengar von Sulzbach. Ihr Zweck bestand im Schutz gegen kriegerische Völker aus dem Osten. Nachdem Ende des 12. Jahrhunderts das Sulzbacher Grafengeschlecht ausstarb, wurde sie an keinen geringeren als Kaiser Friedrich I. Barbarossa verkauft. Insgesamt wechselte sie siebzehn mal den Besitzer und immer wieder wurden Teile hinzugebaut oder abgerissen. | |||||
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| Evangelische und katholische Kirche Flossenbürg |
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Nördlich von Flossenbürg findet man,
hoch an einem Hang gelegen, die Ausflugsgaststätte Silberhütte. |
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