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Kasachstan

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Almaty - Medeo - Sharyn Canyon
www.bielefeldt.de/tienshd.htm Berge
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Seidenstraße, Almaty (früher Alma-Ata)
www.delitzscher-reisen.de Jagd-, Trekking-, Abenteuer- und Individualreisen, Raketenstarts in Baikonur





2.4.2019
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Reiseführer Kasachstan: Mit Almaty, Astana, Tien Schan und Kaspischem Meer (Trescher-Reihe Reisen) - Dagmar Schreiber
Reiseführer Kasachstan: Mit Almaty, Astana, Tien Schan und Kaspischem Meer (Trescher-Reihe Reisen)

Dagmar Schreiber
Mit Almaty, Astana, Tien Schan und Kaspischem Meer"br> Broschiertes Buch"br> Alle Regionen Kasachstans auf 504 Seiten - Umfassende Tipps für Individualreisende und Aktivurlauber - 350 Farbfotos - 28 Übersichtskarten und Stadtpläne - Detaillierte reisepraktische Informationen - Ausführliche Reisetipps von A bis Z - - -"br> Kasachstan, eines der größten Länder der Erde, ist als Reiseziel nahezu unbekannt. Dabei hat das zentralasiatische Land neben faszinierenden Steppenlandschaften auch Hochgebirgs- und Küstenlandschaften zu bieten. In den Bergregionen des Altaj- und des Tien-Schan-Gebirges, aber auch an riesigen Steppenseen und wilden Flüssen kommen besonders Naturliebhaber und Individualtouristen auf ihre Kosten. "br> Neben der Beschreibung der Sehenswürdigkeiten und den umfangreichen Servicetips enthält dieser Reiseführer ausführliche Informationen zu Geschichte und Kultur des Landes.
Sowjetistan: Eine Reise durch Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan (suhrkamp taschenbuch) - Erika Fatland
Sowjetistan: Eine Reise durch Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan (suhrkamp taschenbuch)

Erika Fatland
Eine Reise durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens: Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan. Voller Fragen, Neugierde und Abenteuerlust machte sich die norwegische Journalistin Erika Fatland auf in diesen so fernab gelegenen Teil der Welt. Sowjetistan ist das Ergebnis dieser Reise: eine beeindruckende Reportage voller erstaunlicher, ergreifender und skurriler Geschichten, Begebenheiten und Begegnungen, die einem immer wieder aufs Neue die Augen öffnen. "br/> Mit dem Ende der Sowjetunion feierten diese fünf Staaten ihre Unabhängigkeit. Sie erstrecken sich von der Wüste bis ins Hochgebirge, gelangten, wie Kasachstan, dank großer Öl- und Gasreserven zu beachtlichem Reichtum, oder zählen, wie Usbekistan, zu den ärmsten Ländern der Welt. Was sie eint, ist eine große Zerrissenheit - zwischen jahrzehntelanger Sowjetherrschaft und autonomer Selbstverwaltung; zwischen hypermoderner Großmachtinszenierung und ärmlichen Lebensbedingungen; zwischen diktatorischem Herrscherkult und höchst lebendigen Traditionen und Kulturen. Erika Fatland erzählt von Samarkand und Dschingis Khan, von Brautraub und der Kunst der Adlerjagd, von erstaunlichen Machtdemonstrationen korrupter Despoten, von marmornen Städten und riesigen Goldstatuen, die sich mit der Sonne drehen. "br/> Sowjetistan ist ein fulminant erzähltes, ebenso bereicherndes wie lehrreiches Buch über einen im wahrsten Sinne des Wortes unfassbaren Teil der Welt. "br/>
Unter grauen Wölfen: Lager Karaganda, Kasachstan - 1944-1949 (Sammlung der Zeitzeugen) - Karl J Hering
Unter grauen Wölfen: Lager Karaganda, Kasachstan - 1944-1949 (Sammlung der Zeitzeugen)

Karl J Hering
Karaganda in der zentralasiatischen Steppe Kasachstans gelegen, ist zweieinhalbtausend Kilometer von Moskau entfernt. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist Kasachstan eine unabhängige Republik. In den 1940er Jahren betrieb der sowjetische Staat in Karaganda einen riesigen Lagerkomplex. Zehntausende Menschen wurden in zwanzig Lagern gefangen gehalten. Neben Zivilhäftlingen aus der gesamten Sowjetunion, Männern und Frauen, Mördern und Dieben, vertriebenen Wolhynien- und Wolgadeutschen, lebten und arbeiteten Kriegsgefangene aller Nationen. Für die meisten von ihnen wurde Karaganda zum Inbegriff von Hunger, Erniedrigung, Unmenschlichkeit, Schwerstarbeit, Krankheit und Hoffnungslosigkeit. Tausende starben und wurden namenlos in der Steppe verscharrt. Karl-Johann Hering geriet 1944 als deutscher Soldat in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Er nahm an der Parade des Elends durch Moskau teil und fristete anschließend bis 1949 in den Steinkohleschächten von Karaganda sein Leben. Vor seinem Tod im Jahre 2003 hat er aus seinen frühen Aufzeichnungen nach der Heimkehr das vorliegende Buch geschrieben. Es ist ein Bericht über Leben und Sterben im Lager Karaganda aus der Innenansicht eines Überlebenden.
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