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Honduras

Honduras
Reiseberichte mit Fotos - Informationen und Bilder
www.dirkhofmann.de Ruinen von Copán
www.astrosoft.de/guatemala Lowlands - Copan (Copán)
www.gerardo-mada.de Roatan - Copan - Trujillo
www.foto-reportage.de Copan (Copán) - Insel Roatan (Roatán)
www.mebweb.de Copan
www.ingher.at Tegucigalpa - Copan
www.christophwolf.de San Pedro Sula - Pulhapanzak - Lago de Yojoa - Los Naranjos - Copan - Gracias - Tegucigalpa - La Tigra - Utila
www.reise-photografie.de Copan - Roatan - La Ceiba
www.wittremberg.de Copan
www.fgweb.de Copan





Vielleicht könnte ich Sie für einige Artikel aus meiner  Abteilung "Reisen und Abenteuer" interessieren?
Reise Know-How Honduras: Reiseführer für individuelles Entdecken - Hans-Gerd Spelleken
Reise Know-How Honduras: Reiseführer für individuelles Entdecken

Hans-Gerd Spelleken
Das komplette Handbuch für individuelles Reisen und Entdecken auch abseits der Hauptreiserouten in allen Regionen Honduras"br> Broschiertes Buch"br> Das Reisehandbuch führt in ein Land Mittelamerikas, das touristisch noch ziemlich unbekannt ist. Kolonialstädte, das größte Regenwaldgebiet Zentralamerikas, die Maya-Ruinen von Copán und phantastische Korallenriffe sind die hervorragenden Sehenswürdigkeiten des Landes. "br> Da Honduras den meisten allenfalls als Bananenrepublik im " Hinterhof" der U S A bekannt ist, bietet das Honduras-Handbuch ausführliche Hintergrundinformationen zu Geschichte, Land und Leuten, Politik, Wirtschaft und Natur. Das ermöglicht dem Reisenden ein besseres Verständnis des Landes und seiner liebenswürdigen Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Tier- und Pflanzenwelt von Honduras. "br> Zahlreiche reisepraktische Tipps erleichtern die Planung und das Reisen im Land, alle wichtigen Orte und Regionen werden im Detail beschrieben. Besonderer Wert wird dabei auf verlässliche Empfehlungen für Individualreisende gelegt. Dazu gehören zahlreiche aktuell recherchierte Adressen und Angaben zu Preisen, Restaurants, Unterkünften und Verkehrsverbindungen.
Schlaglichter Honduras: Highlights, Tipps und Kuriositäten - Daniel A. Kempken
Schlaglichter Honduras: Highlights, Tipps und Kuriositäten

Daniel A. Kempken
Klein aber oho: Mit seinen 112. 000 Quadratkilometern nimmt Honduras nur weniger als ein Drittel der Fläche Deutschlands ein. Doch das kleine Land ist ungeheuer vielfältig. Es gibt Palmenstrände an der Karibik und eine fast unwirkliche Vulkanlandschaft an der Pazifikküste; es gibt drei ganz unterschiedliche Ferieninseln und mehr als ein Dutzend winzige Robinson-Inseln, traumhafte Korallenriffe und Häfen für Kreuzfahrtschiffe, über 2800 Meter hohe Berge, Nebelwälder, undurchdringlichen tropischen Regenwald und Mangroven, Lagunen, Seen, Wasserfälle, reißende Flüsse und Höhlen, knochentrockene Ebenen und erloschene Vulkane; viel Koloniales, die zweitgrößte Festung ganz Amerikas und wunderschöne Dörfer, in denen die Zeit einfach stehen geblieben ist. Honduras nennt zwei Welterbe der U N E S C O sein Eigen: die einmaligen Maya-Ruinen von Copán und den Naturpark Río Plátano, da wo Natur noch Natur ist und sich irgendwo im Dschungel eine verlorene, weiße Stadt verbirgt - die legendäre Ciudad Blanca. Kurzum, es gibt in dem kleinen zentralamerikanischen Land viel zu sehen. Honduras bietet außerdem den mittlerweile recht seltenen Luxus, noch nicht von Touristen überlaufen zu sein. Fahren Sie hin, solange das noch so ist.
Die Stadt des Affengottes: Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte - Douglas Preston
Die Stadt des Affengottes: Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

Douglas Preston
Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte"br> Gebundenes Buch"br> Eine wahre Indiana-Jones-Geschichte - eine archäologische Sensation"br> Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis. "br>
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