 Venezuela Volker Alsen Venezuela, das "Tor zu Südamerika", vereinigt in sich die ganze Vielfalt des Kontinents. Die Reiserouten führen den Leser zu den touristischen Hauptattraktionen, aber auch in weniger bekannte Regionen. Eine Vielzahl von Karten und Stadtplänen erleichtert die Planung und Durchführung von Touren. Im reisepraktischen Teil findet der Leser nützliche Informationen zu Dokumenten und Ausrüstung, Transport, Unterkunft und Verpflegung und spezielle Tips für Taucher und Wanderer. |  Reise durch Venezuela Andreas Drouve Dichter Dschungel, traumhafte Karibikstrände, die imposanten Gipfel der schneebedeckten Anden sowie die weite Gran Sabana mit ihren Tafelbergen Venezuelas vielfältige Landschaftsformen vermitteln das Gefühl, nicht ein Land, sondern Kontinente zu bereisen. Das Flussdelta des Orinoco und die unberührten Urwälder des Nationalparks Canaima locken ebenso wie die quirlige Hauptstadt Caracas, das koloniale Coro und die vielen kleinen Dörfer in denen das reiche indianische Erbe gelebt wird. |  Spanisch für Venezuela - Wort für Wort: Kauderwelsch, Spanisch für Venezuela Olivia Gordones Die Sprechführer der Kauderwelsch-Reihe orientieren sich am typischen Reisealltag und vermitteln auf anregende Weise das nötige Rüstzeug, um ohne lästige Büffelei möglichst schnell mit dem Sprechen beginnen zu können, wenn auch vielleicht nicht immer druckreif. Besonders hilfreich ist hierbei die Wort-für-Wort-übersetzung, die es ermöglicht, mit einem Blick die Struktur und "Denkweise" der jeweiligen Sprache zu durchschauen. Venezuela ist erst vor einigen Jahren für ein breiteres Publikum als Urlaubsziel und Reiseland entdeckt worden. Touristisch erschlossen sind aber bis heute nur einige wenige Städte und Regionen vornehmlich an der Karibikküste. Das hat unter anderem auch zur Konsequenz, daß man, von ganz wenigen Orten abgesehen, in denen man Englisch oder Deutsch spricht, zumindest über einige Spanischkenntnisse verfügen muß, um zurechtzukommen. Das gilt natürlich in erster Linie für Globetrotter, die sich ihren individuellen Weg suchen, aber auch Gruppenreisende werden schnell merken, daß sie von der einheimischen Bevölkerung ganz anders angenommen werden, wenn sie sich um die Landessprache bemühen. Je mehr man von ihr versteht, desto besser wird man das Land kennenlernen, desto häufiger werden sich Kontakte herstellen und um so eher werden eigene Erfahrungen möglich, die jenseits vorgefertigter Klischees liegen. | 