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Senegal - Dakar

Senegal

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Vielleicht könnte ich Sie für einige Artikel aus meiner  Abteilung "Reisen und Abenteuer" interessieren?
Weisheit im Buschtaxi: Reiseimpressionen aus dem Senegal - Rainer Lienemann
Weisheit im Buschtaxi: Reiseimpressionen aus dem Senegal

Rainer Lienemann
"Einmal war ich voller Respekt für einen Fahrer, der die wenigen Stopps jedes Mal sehr vorsichtig durchführte und den Wagen sanft, fast elegant zum Auslaufen brachte. Als er an einem Kontrollpunkt unvorhergesehen herausgewinkt und zum Halten gezwungen wurde, stellte sich heraus, dass die Bremsen nicht funktionierten. Der Beamte musste zur Seite springen, um von dem bremsenlosen Buschtaxi nicht überrollt zu werden. Aber, so verteidigte sich der Fahrer im folgenden Disput, er sei ja gerade auf dem Weg zur Werkstatt ..."
Als "Toubab" (Weißer) unterwegs im Senegal: Seine Reiseeindrücke und erlebnisse auf einem Dutzend Senegalreisen beschreibt der Autor in kurzen, anschaulichen Porträts von Menschen, Orten und Situationen.
Im Senegal: Die afrikanische Variante des Glücks - Nina Nayan
Im Senegal: Die afrikanische Variante des Glücks

Nina Nayan
Zunächst ist da diese quirlige, vor Lebenskraft schier berstende Welt, die so vollkommen anders ist, als alles, was wir kennen. Wo die Leute irgendwie schöner aussehen, als bei uns, beweglicher sind und temperamentvoller; und vor allem viel bessere Laune haben. Wo man Sand unter den Füßen hat, statt Asphalt, und so viele Tage ununterbrochenen Sonnenscheins hintereinander, daß die Menschen sagen “Schönes Wetter heute!” wenn es endlich einmal ein winziges bißchen regnet. Und wo das Licht und die Farben eine Wärme und Intensität besitzen, die man nie wieder vergißt, wenn man sie einmal gesehen hat. Dann entdeckt man, daß noch die alleralltäglichsten Dinge hier irgendwie nicht so funktionieren, wie man es gewohnt ist. Daß sich kleinste Erledigungen unversehens zu haarsträubenden Abenteuern auswachsen und simpelste Vorhaben auf unüberwindliche Schwierigkeiten stoßen ... - und daß einem andererseits bei all diesen Schwierigkeiten unerwartet ständig irgendwelche Leute zu Hilfe kommen, die man vor fünf Minuten noch gar nicht kannte; und daß einen ungeahnte Umstände und Zufälle schließlich auf eine Weise ans Ziel bringen, wie man sie sich nicht einmal im Traum hätte ausdenken können. Man beginnt, zu verstehen, daß das Leben in Afrika viel weniger planbar und vorhersehbar ist als in Europa. Daß sich die meisten Dinge, mit denen man es zu tun hat, der unmittelbaren Kontrolle entziehen - und manchmal erstaunlicherweise trotzdem besser klappen, als bei uns. Und man wird neugierig auf die Menschen, die sich so leichtfüßig und geschickt in dieser unübersichtlichen Wirklichkeit zurechtfinden und fragt sich, was es ist, das ihnen hilft, so gelassen mit den Wechselfällen des Lebens fertigzuwerden. Und ob man nicht gut daran tut, sich Einiges davon bei ihnen abzuschauen. Nina Nayan, geboren 1961 im Ruhrgebiet, bereiste verschiedene westafrikanische Länder und lebt seit 1993 einen Teil des Jahres im Senegal.
Kauderwelsch, Wolof für den Senegal Wort für Wort: Wolof Wort Fuer Wort - Michael Franke
Kauderwelsch, Wolof für den Senegal Wort für Wort: Wolof Wort Fuer Wort

Michael Franke
Die Sprechführer der Kauderwelsch-Reihe orientieren sich am typischen Reisealltagund vermitteln auf anregende Weise das nötige Rüstzeug, um ohne lästigeBüffelei möglichst schnell mit dem Sprechen beginnen zu können, wenn auchvielleicht nicht immer druckreif. Besonders hilfreich ist hierbei die Wort-für-Wort-übersetzung,die es ermöglicht, mit einem Blick die Struktur und "Denkweise" der jeweiligenSprache zu durchschauen. Eine afrikanische Sprache lernen? Warum eigentlichnicht! Wenn Sie in den Senegal reisen und intensiveren Kontakt mit denMenschen bekommen wollen, dann sollten Sie es probieren. Eine einfacheKonversation auf wolof ist gar nicht so schwer. Selbst wenn man noch nichtso perfekt sprechen kann, zeigt doch allein schon die Bereitschaft, sichin der Sprache des Landes zu verständigen, daß man offen ist und sich fürLand und Leute interessiert. Erstaunen, Aufmerksamkeit, Freundlichkeitund Entgegenkommen werden die Reaktionen sein. Und etwas Wolof können Sieauch gut gebrauchen, wenn Sie sich mit Leuten unterhalten wollen, die nichtregelmäßig mit Touristen in Kontakt kommen zum Beispiel mit Bäuerinnenund Bauern, mit Marktfrauen oder Kindern. Auch ein Small talk bei der Begegnungmit Zöllnern oder Polizisten kann Wunder wirken. Und auf dem Markt denPreis für Wassermelonen oder Mangos selbst auszuhandeln, ermöglicht einedirekte Verständigung mit den Händlerinnen, ohne auf den Service der immervorhandenen hilfsbereiten kleinen Jungen angewiesen zu sein.
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