 Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien - Ein Expeditionsroman Helge Schneider Manche lieben ihn, manche mögen ihn, manche nervt er. Auf alle Fälle gibt es hierzulande nur wenig so verrückte Vögel wie Helge Schneider. In Globus Dei heben Komiker plus Leser ab zu einer Weltreise skurriler Art. Zur Vorbereitung wäscht sich unser keuscher Reiseführer mit Dioxin. Im Fieberwahn treffen wir eine Menschen fressende Pflanze. Am Nordpol friert es Helge wie einen Schneider. Die Sprache ist glasklar und flüssig. Seine Art zu denken, zu witzeln und zu schreiben zieht Schneider konsequent durch. Immer, wenn der Komiker völlig davon zu schweben scheint, landet er wieder überraschende Pointen auf dem Boden der Tatsachen. Dabei wird klar: Helge Schneiders Himmelreich umfasst weit mehr als das viel zitierte ?Katzeklo?. Ein von Ideen gejagter positiv Verrückter ist Helge Schneider. Wer schrägen Humor mag, dem bereiten seine Gedankenspiele tierisch viel Freude. Und wer den Spaßvogel noch nicht kennt, sollte diesem Taschenbuch eine Chance geben. Das hat der neben Alf Poier vielleicht schrägste deutschsprachige Komiker schon lange verdient. Übrigens kaum zu glauben: Helge Schneider feiert Ende August 2005 seinen 50. Geburtstag! Was seine Lese(r)reise vom Pol bis Patagonien betrifft, zitieren wir den Meister selbst: ?Alles stimmt, alles ist echt passiert!? Aber überzeugen Sie sich besser selbst. Wer die im Buch abgebildeten Bilder samt Unterschrift genau unter die Lupe nimmt, zweifelt zumindest an der humoristischen Integrität dieses Mannes nicht mehr im geringsten. Flieg weiter, Helge - und halte Deinen Kurs! -Herwig Slezak |  Die Jagd zum Nordpol - Tragik und Wahnsinn der Polarforscher Erhard Oeser Es gibt wohl auf der Erde keine Gegend, die so sagenumwoben war, um die sich so viele Fantasien rankten, wie der Nordpol. Und sogar als sich zu Beginn der Neuzeit der Nebel der Mythen zu lichten begann, traten sie oft im neuen Gewand als wissenschaftliche Hypothesen wieder auf. Erhard Oeser erzählt die spannende Geschichte der Entdeckung des Nordpols, in dem er sich den Menschen widmet, die sich aufmachten, diesen kaum bestimmbaren Punkt in einer trostlosen und gefährlichen Umgebung voller Eis und Stürme zu erreichen. Tagebucheintragungen und Aufzeichnungen geben dabei Einblicke in die Psyche der Polarforscher. Was trieb diese Menschen dazu und warum verliefen die meisten dieser Expeditionen tragisch? Was spielte sich in den Köpfen der Entdecker ab, dass diese teilweise selbst vor Mord und Kannibalismus nicht zurückschreckten? Noch nie in der Entdeckungsgeschichte der Erde hat es so viele Irrtümer und so viel Hass, so viele Vorwürfe und Verleumdungen gegeben, wie unter denjenigen, die sich an dem Wettlauf zum Nordpol beteiligten |  Mythos Nordpol - 200 Jahre Expeditionsgeschichte Jean Malaurie Was meinen Sie zu diesem Artikel?: |