Fotos und Informationen

Spielcasino Monte-Carlo
und Japanischer Garten

Ein Reisebericht mit Bildern



Das Spielcasino Monte Carlo sticht mit seinem Baustil sofort aus den umliegenden Zweckbauten und Hochhäusern Monacos heraus.
Die offizielle Bezeichnung der Einrichtung ist Spielbank Monte Carlo. Die Anfänge liegen im Jahr 1854.
In seiner wechselvollen Geschichte brachte es seinen Besitzern am Anfang große Verluste, später deckte es mit seinen Gewinnen
aus Roulette und Co. manchmal den ganzen Staatshaushalt Monacos, heute nur noch einen kleinen Teil.
Auf der Rückseite angebaut befindet sich die Oper mit dem Salle Garnier.
Monaco - Monte Carlo Monte Carlo - Oper, Salle Garnier
Spielbank Monte Carlo Spielcasino Monte Carlo

Vor dem Gebäude befindet sich ein schöner Park mit Springbrunnen.
Monte Carlo - Park Monte Carlo - Park vor der Spielbank Monte Carlo - Park vor dem Spielcasino

Springbrunnen Monte Carlo - Park, Brunnen Monte Carlo - Park, Blüte Monte Carlo - Park, Wasserfall

Monaco - Monte Carlo - Oper Seitlich an das Casino angebaut ist die Oper von Monaco (Opéra de Monte-Carlo). Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1879 von dem Architekten Charles Garnier, der auch die Pariser Oper baute. Der berühmte Salle Garnier befindet sich hinter dem Casino. Monaco - Monte Carlo - Oper, Salle Garnier

Jardin Japonais de Monaco Japanischer Garten (Jardin Japonais de Monaco)
Den Japanischen Garten erreicht man, wenn man vom Spielcasino Richtung Osten zum Meer geht. Er liegt neben dem Grimaldi Forum und ist eine Oase der Ruhe in der geschäftigen Stadt.
Monaco - Japanischer Garten

Japanischer Garten - Teich Japanischer Garten - Brücke Kunstvoll geschnittene Bäume

Japanischer Garten - Bäume Monaco - Japanischer Garten - Schiff an der Cote d'Azur Monte Carlo - Japanischer Garten

Koi-Karpfen - Nishikigoi Was in einem Japanischen Garten nicht fehlen darf, sind natürlich Koi-Karpfen. In Japan nennt man sie Nishikigoi, was soviel wie Brokatkarpfen heißt. Monaco - Japanischer Garten

Die Kreuzung des Lebens - Le Carrefour de la vie Im Stadtgebiet stößt man immer wieder auf Statuen, links z.B. die zweigesichtige Dame mit dem Titel "Die Kreuzung des Lebens" von Edouard-Marcel Sandoz, die schöne nackte Frau in der Mitte oder die stillende Mutter rechts. Statue einer schönen nackten Frau Statue einer Stillenden Mutter

Prometheus mit dem Adler Ethon Nach den vielen Statuen schöner Mädchen, dazwischen etwas für die Damen:

Der Titan Prometheus mit dem Adler Ethon,
den Platon als den Schöpfer der Menschen und Tiere bezeichnet. Leider legte er sich immer wieder mit den Göttern an, vor allem mit dem Göttervater Zeus, der daraufhin versuchte die Menschen und Prometheus zu bestrafen. Zunächst schickte er die berüchtigte Pandorra mit ihrer Büchse, die den Menschen alle Übel wie Krankheit und Leid brachte. Prometheus fesselte er an einen Felsen hoch über einem Abgrund und schickte jeden Tag den Adler Ethon, damit er von seiner Leber fraß. Der unsterbliche Prometheus, dessen Leber immer wieder nachwuchs, würde heute noch dort hängen und leiden, hätte ihn nicht Herakles ein paar Jahrhunderte später befreit und den Adler Ethon getötet.









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