 Kindheit in Kirgisien Tschingis Aitmatow Aitmatow erzählt von einer Jugend, die ebenso reich wie schwer war: überschattet von Stalins Säuberungen, ausgesetzt den Tragödien des Krieges, aber auch getragen vom Zusammenhalt und der reichen Tradition seiner Sippe und seines Dorfes.Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfaßte er eine Geschichte, gab ihr den Titel "Dshamilja", und seither geht sie um die ganze Welt. |  Kirgistan: Zu den Gipfeln von Tien-Schan und Pamir Thomas Scholl "Wertvolle und umfassende Hilfe für Reisende; aber auch für alle, die das Land nicht selbst bereisen wollen, ist das Buch eine interessante Lektüre, die die Annäherung an eine weit entfernte fremde Kultur und großartige Landschaften ermöglicht" (Rhein-Neckar-Zeitung) |  Kirgistan - Eine Republik in Zentralasien Christoph Schütz Der Fotograf Christoph Schütz besucht Kirgistan seit 5 Jahren regelmässig, um an verschiedenen Fotoprojekten zu arbeiten. In seinem zweiten Buch über dieses Land gibt er uns einen Einblick in das Leben der Bewohner Kirgistans und präsentiert atemberaubende Landschaften dieser ehemaligen Sowjetrepublik. Ähnlich wie in Nepal seit rund 30 Jahren, locken die über 7000 Meter hohen Gipfel heute viele Alpinisten und Trekker aus dem Westen nach Kirgistan. Das Tien-Shan Gebirge ist ein Eldorado für Kletterer und bietet in den tieferen Lagen unbegrenzte Möglichkeiten für Trekkingtouren. Mit dem 200 km langen Issyk-Kul See bietet das Land aber auch jenen Touristen etwas, die sich gerne einfach in einer grandiosen Kulisse erholen möchten. Der Tourismus hat Kirgistan zwar erreicht, Kirgistan ist aber nachwievor ein Geheimtipp für Abenteurer und für Massentourismus kaum geeignet. Die Fotografien vom Land und aus der Stadt zeigen eine multiethnische Gesellschaft, die den Anschluss an die moderne Welt sucht und gleichzeitig in grossen Teilen noch lebt wie zu sowjetischen Zeiten. Drei kurze Texte von zwei Autorinnen und einem Autor aus Kirgistan vermitteln einen vertieften Einblick in das Leben in diesem noch kaum bekannten Land. Dieses Buch ist eines der ganz wenigen mit aktuellen Fotografien aus Kirgistan. Dank seinem kleinen Format ist es ein ideales Geschenk für Leute, die Kirgistan schon besucht haben und für jene, die eine Reise dorthin planen. Der Autor Christoph Schütz arbeitet seit 15 Jahren als freischaffender Fotograf, seine Bilder wurden mehrfach preisgekrönt und ausgestellt, unter anderem in China und Kirgistan. 1998 publizierte er den kleinen Bildband Am Issyk Kulö. Darin werden in Fotografien und Interviews 28 Menschen porträtiert, die an den Ufern des Bergsees Issyk Kul leben. | 