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Kasachstan

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Reiseberichte mit Fotos - Informationen und Bilder
www.uni-graz.at/
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Almaty - Medeo - Sharyn Canyon
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Seidenstraße, Almaty (früher Alma-Ata)
www.delitzscher-reisen.de Jagd-, Trekking-, Abenteuer- und Individualreisen, Raketenstarts in Baikonur





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Reiseführer Kasachstan: Mit Almaty, Astana, Tien Schan und Kaspischem Meer (Trescher-Reihe Reisen) - Dagmar Schreiber
Reiseführer Kasachstan: Mit Almaty, Astana, Tien Schan und Kaspischem Meer (Trescher-Reihe Reisen)

Dagmar Schreiber
Mit Almaty, Astana, Tien Schan und Kaspischem Meer"br> Broschiertes Buch"br> Alle Regionen Kasachstans auf 504 Seiten - Umfassende Tipps für Individualreisende und Aktivurlauber - 350 Farbfotos - 28 Übersichtskarten und Stadtpläne - Detaillierte reisepraktische Informationen - Ausführliche Reisetipps von A bis Z - - -"br> Kasachstan, eines der größten Länder der Erde, ist als Reiseziel nahezu unbekannt. Dabei hat das zentralasiatische Land neben faszinierenden Steppenlandschaften auch Hochgebirgs- und Küstenlandschaften zu bieten. In den Bergregionen des Altaj- und des Tien-Schan-Gebirges, aber auch an riesigen Steppenseen und wilden Flüssen kommen besonders Naturliebhaber und Individualtouristen auf ihre Kosten. "br> Neben der Beschreibung der Sehenswürdigkeiten und den umfangreichen Servicetips enthält dieser Reiseführer ausführliche Informationen zu Geschichte und Kultur des Landes.
DuMont Kunst-Reiseführer Zentralasien - Klaus Pander
DuMont Kunst-Reiseführer Zentralasien

Klaus Pander
Usbekistan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Kasachstan - Faszinierende Reiseziele entlang der legendären Seidenstraße"br> Broschiertes Buch"br> Zentralasien - etwa so groß wie Westeuropa - ist eine Region voller Gegensätze: Mächtige Gebirgsketten, weit ausgedehnte Steppen- und Wüstenlandschaften aber auch fruchtbare, dicht besiedelte Oasen. Hier leben mehr als 55 Mio. Einwohner und mehr als 100 verschiedene Ethnien: Usbeken, Turkmenen, Kirgisen, Kasachen, Tataren, Tadschiken sowie verschiedene ethnische Minderheiten. Eine vom Islam geprägte Welt im Aufbruch, aufgeteilt in fünf unabhängige Republiken mit jeweils eigener Sprache und eigener Währung. Für die einen ist es die Vielfalt der Natur, deren Flora und Fauna einzigartig sein dürfte, für die anderen das riesige architektonische Museum unter freiem Himmel, warum es sich lohnt, diese ferne Welt kennen zu lernen. Sehenswert sind sie auch heute noch, die ehemaligen Zentren an der Großen Seidenstraße, die immer wieder an Märchen aus Tausendundeiner Nacht erinnern: Buchara, Samarkand, Termes, Kohne Urgentsch, Turkestan, Fergana oder Chiwa. Überwältigend sind aber auch die zahlreichen archäologisch besonders wertvollen Zeugnisse einer großen Vergangenheit: Merw, Pendschikent, Toprak Kale oder Afrasiab. Was aber die zeitgenössische Architektur betrifft, bieten vornehmlich die "jungen" Hauptstädte der Republiken ein wahres Kontrastprogramm. Dieser Reiseführer ist ein zuverlässiger, sachkundiger Begleiter, der es immer wieder versteht, Interesse zu wecken, sich dieser ganz anderen Welt zu öffnen. Folgerichtig stellt der Autor Klaus Pander zuerst die Region und ihre Bewohner vor, und vermittelt sodann einen ersten Einblick in die komplexe Geschichte Zentralasiens sowie in die Kunst des Islam. So erschließen sich Orte und Stätten, die es lohnt, kennen zu lernen. Der Autor ist ein ausgewiesener Kenner des Reisegebiets. Seine über Jahrzehnte gesammelten Erfahrungen als wissenschaftlicher Reiseleiter zwischen. . .
Unter grauen Wölfen: Lager Karaganda, Kasachstan - 1944-1949 (Sammlung der Zeitzeugen) - Karl J Hering
Unter grauen Wölfen: Lager Karaganda, Kasachstan - 1944-1949 (Sammlung der Zeitzeugen)

Karl J Hering
Karaganda in der zentralasiatischen Steppe Kasachstans gelegen, ist zweieinhalbtausend Kilometer von Moskau entfernt. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist Kasachstan eine unabhängige Republik. In den 1940er Jahren betrieb der sowjetische Staat in Karaganda einen riesigen Lagerkomplex. Zehntausende Menschen wurden in zwanzig Lagern gefangen gehalten. Neben Zivilhäftlingen aus der gesamten Sowjetunion, Männern und Frauen, Mördern und Dieben, vertriebenen Wolhynien- und Wolgadeutschen, lebten und arbeiteten Kriegsgefangene aller Nationen. Für die meisten von ihnen wurde Karaganda zum Inbegriff von Hunger, Erniedrigung, Unmenschlichkeit, Schwerstarbeit, Krankheit und Hoffnungslosigkeit. Tausende starben und wurden namenlos in der Steppe verscharrt. Karl-Johann Hering geriet 1944 als deutscher Soldat in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Er nahm an der Parade des Elends durch Moskau teil und fristete anschließend bis 1949 in den Steinkohleschächten von Karaganda sein Leben. Vor seinem Tod im Jahre 2003 hat er aus seinen frühen Aufzeichnungen nach der Heimkehr das vorliegende Buch geschrieben. Es ist ein Bericht über Leben und Sterben im Lager Karaganda aus der Innenansicht eines Überlebenden.
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