 said heißt glücklich: Unser Jahr im Jemen Susanne Sporrer "Ein großes Plädoyer dafür, sich - wenn es irgend geht - Zeit zu nehmen." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "Das faszinierende Buch macht Lust auf Reisen." Hessische Allgemeine |  Lachsfischen im Jemen Paul Torday Roman Erscheinungsjahr: 2008 Aus d. Engl. v. Thomas Stegers Gewicht: 258 gr / Abmessung: 19 cm Von Torday, Paul / Übersetzt v. Stegers, Thomas "Lachsfischen im Jemen ist eine Hommage. Klug und witzig. Ein ironischer Abgesang auf eine Welt, in der nur dann etwas funktioniert, wenn es für alle von Nutzen ist."FAZ Alfred Jones, ein schüchterner Wissenschaftler und Experte in Sachen Lachs- und Forellenzucht, steht vor einer unlösbaren Aufgabe: Für einen steinreichen Scheich soll er in dessen Heimat, ausgerechnet im Wüstenstaat Jemen, eine Lachsfarm anlegen. Sofort mischt sich Englands profilneurotischer Premierminister ein, der in Jones Vorhaben eine Möglichkeit sieht, die Medien von den unerfreulichen Nachrichten aus dem Nahen Osten abzulenken. Pressestimmen: "Lachsfischen im Jemen ist ein Buch in bester britischer Tradition, geschrieben mit Understatement, trockenem Humor und einem Sinn für das Absurde. Ein intelligenter Unterhaltungsroman mit tieferer Bedeutung."(Süddeutsche Zeitung) |  Post Box Sanaa: Ein Jahr im Jemen Susanne Sporrer Susanne Sporrer und Klaus Heymach kündigen ihre Jobs, packen ihre Wohnung in Kartons und setzen sich in den Flieger. Ziel: Jemen. 15 Monate leben die Journalisten im Herzen Sanaas, lernen Arabisch und entdecken immer neue Facetten des orientalischen Alltags. "As-salam aleikum" - die ersten arabischen Worte stimmen nicht nur den jemenitischen Grenzbeamten zufrieden, sie sind der Beginn eines außergewöhnlichen Abenteuers: 15 Monate tauschen Klaus Heymach und Susanne Sporrer ihre Redaktion in Berlin gegen ein 300 Jahre altes Turmhaus in der Altstadt in der Altstadt von Sanaa. Jeden Tag entdecken die beiden neue Seiten des faszinierenden Landes. Da ist Mansur, der ihnen geduldig die arabische Sprache beibringt, beim Kampf mit den Tücken der jemenitischen Bürokratie beisteht und dann mit dem geliehenen Geld durchbrennt; oder der Stammesdichter Amin, der mit seinen Versen schon manche Blutfehde verhinderte. Modern geht es bei der Feministin Raufa zu. sie organisiert den ersten Schwimmkurs für Frauen. dafür engagiert sie kurzerhand Susanne als schwimmlehrerin, während Klaus am Rande der Wüste in eine Männerdomäne eindringt: er besucht eine Koranschule. Mal aus der Sicht der Frau, mal aus der des Mannes erzählen Susanne Sporrer und Klaus Heymach pointiert und lebendig Geschichten aus dem Alltag des Jemen. dabei verweben sie meisterhaft politische Hintergründe und kulturelle Besonderheiten mit den vielen menschlichen Begegnungen, die ihnen die orientalische Gastfreundschaft schenkte. | 