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Bilder und Informationen:
Die Innerdeutsche oder
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Der offizielle Grenzverlauf wird durch Grenzsteine markiert. Da diese im hohen
Gras oder bei Schnee schlecht zu finden sind, hatte Bayern weiß-blaue Pfähle
aus Kunststoff nahe der Grenzsteine platziert. Die schwarz-rot-gelben
Betonsäulen befanden sich schon auf DDR-Gebiet. Sie trugen Richtung
Bundesrepublik ein Emblem, das gerne als Souvenir geklaut wurde. Deswegen hat
man im Laufe der Zeit die Verschraubung durch eine feste Verklebung ersetzt.
Bis zu 5 km im Hinterland verlief der Grenzsperr- und Signalzaun (GSSZ). Der Bereich zwischen diesem und dem MGZ durfte nur mit Sonderausweis betreten werden. Damit wurde verhindert, dass sich Fluchtwillige über die Grenzbefestigungsanlagen und die Geländegegebenheiten informieren konnten. Er war mit elektrischen Alarmanlagen gesichert, die einen stillen Alarm auslösten, den der Flüchtling nicht bemerkte. Dadurch hatten die Grenztruppen der NVA Zeit, die Grenzsperranlagen personell zu verstärken, bis der Flüchtling an der eigentlichen Grenze anlangte. |
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An manchen Stellen waren Hundelaufanlagen installiert. An einem gespannten Stahlseil konnte sich der Hund mit seiner Hundeleine entlangbewegen. Versorgt wurden die Hunde von den NVA-Grenztruppen. |
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1958: Errichten von
Stacheldrahtzäunen |
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1963: Anlegen des
Spurensicherungsstreifens |
Mit solchen Info-Tafeln wurde Besuchern an der Grenze von westlicher Seite aus erklärt, dass die Grenze nicht am Metallgitterzaun verläuft, sondern entlang der Grenzsteine und der zur besseren Sichtbarkeit daneben eingeschlagenen Pfähle. Den Bereich dazwischen zu betreten, war von westlicher Seite aus ohne Weiteres möglich, aber gefährlich. Er wurde oft fälschlicherweise als "Niemandsland" bezeichnet, war aber offiziell DDR-Gebiet. Den Schutzstreifen zwischen Metallgitterzaun und Schutzstreifenzaun durften DDR-Bürger nur mit Sonderausweis betreten, wenn sie darin wohnten oder arbeiteten. Damit wollte man verhindern, dass sich potentielle Republikflüchtlinge über die Sperranlagen informieren konnten. |
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Die Innerdeutsche Grenze
war Teil einer Grenzlinie zwischen dem Ostblock und der westlichen Welt, genannt Eiserner Vorhang Bis zu 50 000 Grenzsoldaten setzte die DDR zur Bewachung ihrer Staatsgrenze ein. |
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