 Georgien: Unterwegs zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer Thea Kvastiani " Der Reiseführer wurde von Kennern erstellt und bringt uns ein Land nahe, über das wir eigentlich zu wenig wissen " (Österreichische Touristenzeitung) |  Gestohlene Geschichten - Aus Georgien Wendell Steavenson Eine literarische Entdeckung (Observer) |  Aufzeichnungen aus Georgien Clemens Eich Nachwort v. Ulrich Greiner Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 145 gr / Abmessung: 19 cm Von Eich, Clemens "Damals beschloss ich, Georgien auf mich zu nehmen. Ich vergewisserte mich im Atlas, daß es Georgien wirklich gibt."Der reisende Erzähler begleitet von Dolmetscher und Fahrer, bewegt sich durch das Georgien der"Freude, der Feste, der Gesänge und Tänze", durch das Georgien der Kriege und Bürgerkriege, des Elends und Zerfalls. Den Zufällen der Reise folgend, erzählt er merkwürdige Geschichten von Tiflis, der Millionenmetropole im Dunkeln, die nachts von brennenden Autoreifen beleuchtet wird, von Bauern der menschen- und gottverlassenen Provinz, deren Regale gefüllt sind mit den Werken der Weltliteratur, von der nebulösen kaukasischen Herkunft seines eigenen Ururgroßvaters, vom allgegenwärtigen Stalin, dem berühmtesten und berüchtigsten Georgier. Clemens Eichs letztes Buch, ist die literarische Gestaltung eines"strahlend finsteren Traums", eines"erfundenen Landes", das es doch wirklich gibt, aber ganz unwirklich ist, das, voller Widersprüche, Absurditäten, Unentschiedenheiten, kein festes Bild erlaubt. In einem eindringlichen Erzählen, einer Mischung aus Beobachtungen, Assoziationen, tagebuchartigen Notizen wird ein"kaukasischer Teppich"geknüpft, der dem Leser das Land kunstvoll in Sprache verwandelt. Pressestimmen: "Was die deutsche Gegenwartsliteratur an ihm verlor, das zeigen seine nachgelassenen Aufzeichnungen aus Georgien. Clemens Eich hat traumhaft eindringliche Prosa hinterlassen." (Der Spiegel) | 