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Armenien

Armenien
Reiseberichte mit Fotos - Informationen und Bilder
www.uni-graz.at/franz.koelbl Erewan (Jerewan, Eriwan) - Berg Ararat - Garni - Gebhard-Kloster - Chor Virap, Areni - Noravank - Edschmiadzin - Sewan-See - Ketcharis, Haghartsin - Berg Aragatz - Hovannesvank, Saghmosavank - Sanahin, Alaverdi, Hakhpat
www.m-hesse.com Jerewan - Khor Virap





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Reiseführer Armenien: 3000 Jahre Kultur zwischen Ost und West (Trescher-Reihe Reisen) - Jasmine Dum-Tragut
Reiseführer Armenien: 3000 Jahre Kultur zwischen Ost und West (Trescher-Reihe Reisen)

Jasmine Dum-Tragut
3000 Jahre Kultur zwischen Ost und West"br> Broschiertes Buch"br>- - - Alle Regionen Armeniens auf 476 Seiten - 25 Übersichtskarten und Stadtpläne - 22 Lagepläne von Klöstern - Fundierte Hintergrundinformationen zu Geschichte, Kultur und Architektur - Die wichtigsten Reiseinformationen im Überblick - Ausführliche Reisetipps von A bis Z - Mehr als 250 Farbfotos - - -"br> Armenien ist eines der ältesten christlichen Länder der Erde und bietet atemberaubende Gebirgslandschaften und jahrtausendealte Baudenkmäler von unschätzbarem Wert. In den letzten Jahren konnte sich vielerorts eine touristische Infrastruktur entwickeln, und Armenien rückt verstärkt als Reiseziel für Kulturinteressierte, aber auch für Wanderer in den Blickpunkt. "br> Der Reiseführer stellt neben der Hauptstadt Jerevan und dem berühmten Ararattal auch die Provinzen im Landesinneren, den grünen Norden sowie den unwegsamen wilden Süden vor. Das armenische ' Stonehenge' bei Goris wird ebenso beschrieben wie der Sevansee und die zahlreichen romantischen Klöster wie zum Beispiel Edschmiatsin, Chor Virap oder Geghard. "br> Ausführliche Informationen über Geschichte und Baukunst stehen neben Kapiteln über armenische Sitten und Gebräuche sowie über die Landschaft und ihre Bewohner. Detaillierte Informationen und eine Voransicht dieses Reiseführers finden Sie auf www. trescher-verlag. de
Armenien - Land am Ararat: Geschichte, Religion und Tradition - Gisela Ramming-Leupold
Armenien - Land am Ararat: Geschichte, Religion und Tradition

Gisela Ramming-Leupold
Geschichte, Religion und Tradition"br> Gebundenes Buch"br> Sintflut, Genozid, Radio Jerewan dies sind nur drei Begriffe, die einem beim Thema Armenien einfallen können. Das Land hat eine bewegte Geschichte, die bis heute mit der frühen Christianisierung des Gebietes zusammenhängt. Und mit dieser Religion ist auch das dunkelste Kapitel Armeniens verbunden, die umfangreichen Verfolgungen im Osmanischen Reich, die mit dem Tod bzw. der Vertreibung Hunderttausender endeten. Gisela Ramming-Leupold begibt sich auf die Spuren der mehrtausendjährigen Geschichte Armeniens, von den Anfängen zu den Zeiten der Urartäer und Parther über die ersten Christen im Land, bis zum Genozid am Anfang des 20. Jahrhunderts und in die Gegenwart. Sie behandelt in Wort und Bild insbesondere die Geschichte des armenischen Christentums, besucht mit dem Leser dessen wichtigste Stätten und stellt Besonderheiten des Landes, wie etwa die Chatschkare, die Kreuzsteine, vor. So entführt sie uns in eine weitgehend unbekannte Welt voller Mythen und Legenden, deren Entdeckung sich lohnt.
Die vierzig Tage des Musa Dagh: Roman - Franz Werfel
Die vierzig Tage des Musa Dagh: Roman

Franz Werfel
" Der Berg Mosis südlich des Golfes von Alexandrette, der Musa Dagh, wurdeim Sommer 1915, als die grausame Verfolgung der Armenier durch die Jungtürkenauch die Dorfgemeinden an der syrischen Küste erreichte, für eine Gruppevon etwa 5000 zum Widerstand entschlossenen Männern und Frauen zur natürlichen Abwehrfestung. Zu Beginn des Jahres 1930 reiste Franz Werfel mit seiner Frau in diesem Gebiet und war durch die Begegnung mit Waisenkindern ausdieser Zeit derart erschüttert, daß er sofort versuchte, überlebende Erwachseneausfindig zu machen, sie über die Ereignisse und Kämpfe zu befragen undbegann, sich Notizen darüber sowie über die Landschaft zu machen Sein Entschluß, den heroischen Widerstand der Armenier gegen die Übermacht der Türken, das Verbrechen dieses Genozids in Form eines großen Romans insdauernde Bewußtsein der Europäer zu bringen, war spontan gefaßt. Bis zum Beginn der ersten Niederschrift im Juli 1932 - in Deutschland war zu diesem Zeitpunkt die N S D A P gerade als weitaus stärkste Partei aus der Wahl zumsechsten Reichstag hervorgegangen - unternahm Werfel intensive historische Forschungen, um seinem fiktiven Erzählen einen bis in Einzelheiten authentischen Hintergrund geben zu können. Ende Mai 1933 beendete er diese erste Niederschrift, bei deren Durchsicht er, sich selbst vor allzu großer Schwarzweißmalereiund damit Parteinahme warnend, an den Rand schrieb "" Nicht gegen Türkenpolemisieren. """
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